--> [ GI e.V. ]
Veranstaltungen der GI mit Patentbezug
2004-07-01 PA Adler referiert fuer GI Dresden ueber Softwarepatente
- 2004-03-17 Firmenexkursion zum Europäischen Patentamt
- 2003-11-19 Firmenexkursion zu Microsoft
- 2003/2004 Arbeitskreis "Linux und Open Source"
Firmenexkursion zum Europäischen Patentamt
(Aus dem Jahresprogramm 2003/2004 der GI/!GChACM Regionalgruppe München, Seite 26)
- EPA Hauptgebäude, Erhardtstr. 27, D-80331 München 17.3.2004 14:00 -18:00 h Die Europäische Patentorganisation wurde auf der Basis des 1973 in München unterzeichneten Patentübereinkommens (EPÜ) gegründet. Am 1. Juni 1978 nahm das Europäische Patentamt (EPA) die ersten europäischen Patentanmeldungen entgegen. Mit einer Patentanmeldung kann in mehreren Mitgliedsländern Patentschutz beantragt werden. Die enorme Zunahme der jährlichen Anzahl von Patentanmeldungen (16500 im Jahr 2002), die in den drei Amtssprachen Deutsch, Englisch und Französisch bearbeitet werden, zeigt das Vertrauen in die Leistungsfähigkeit des EPA. Der Einsatz moderner Informationstechnologien ist unabdingbar für die Bewältigung der anfallenden Arbeiten. Die für eine Patenterteilung notwendige Recherche zum Stand der Technik, die früher in Papierdokumenten erfolgte, wird heute überwiegend elektronisch unter Einsatz von Datenbanken durchgeführt. Über das Internet können Dienste wie esp@cenet® und epoline® genutzt werden. Der Dienst esp@cenet® ermöglicht den unentgeltlichen Zugang zu Patentdokumenten aus über 70 Ländern. Mit dem Dienst epoline® können Benutzer elektronisch Einsicht in die Patentakte nehmen und sich z.B. über den Stand des Patentprüfungsverfahrens informieren. Die rasante Entwicklung von Wissenschaft und Technik konfrontiert das EPA ebenfalls mit patentrechtlichen Herausforderungen. Im Blickpunkt der Öffentlichkeit stehen dabei vor allem die umstrittene Patentierung von Genen als auch von Software. Programm
- Vorstellung der Struktur und der wichtigsten Aufgaben des EPA
- Informationstechnologie im EPA
- Von der Idee zum Patent
- Informatik und Patente Die Anzahl der Teilnehmer ist beschränkt! Daher ist eine Anmeldung erforderlich. Bitte wenden Sie sich per E-Mail an Rüdiger Vorndran (R.Vorndran AT gppag.de) oder Wolfgang Glock (wolfgang.glock AT fja.com)
Firmenexkursion zu Microsoft
(Aus dem Jahresprogramm 2003/2004 der GI/!GChACM Regionalgruppe München, Seite 27)
- Ort: Microsoft in Unterschleißheim Termin: 19.11.03 Uhrzeit: 14-18 Uhr Microsoft entwickelt seit über 25 Jahren Software, die Menschen den Umgang mit Personalcomputern zu Hause, am Arbeitsplatz und in der Schule erleichtert und ihnen neue Dimensionen erschließt. Heute bietet Microsoft eine Palette von Produkten und Technologien, die alle Bereiche des Computereinsatzes einschließt, vom PC zu Hause und im Büro über leistungsfähige Firmenrechner bis hin zu intelligenten Internet-Zugangsgeräten wie z.B. Westentaschen- Computern, Settop-Boxen oder Spielkonsolen. Damit verbunden ist ein starkes Bekenntnis zum Internet, das sich immer mehr zum Dienstleistungszentrum und zum verbindenden Element all dieser Geräte entwickeln wird. Die Microsoft Deutschland GmbH wurde 1983 gegründet und ist die größte europäische Auslandstochter der amerikanischen Microsoft Corporation. Sie ist für das Marketing der Microsoft-Produkte in Deutschland zuständig. Für die Exkursion der GI-Regionalgruppe München wird folgendes Programm angeboten:
- Vorstellung von Microsoft als Unternehmen
- Microsoft Vision und Roadmap
- Vorstellung Microsoft Research, Aktivitäten in Deutschland
- Technologieüberblick (.NET Voyager, Windows Server 2003)
- Gründung eines .NET Arbeitskreises innerhalb der GI Regionalgruppe München Die Anzahl der Teilnehmer ist beschränkt! Daher ist eine Anmeldung erforderlich. Bitte wenden Sie sich per E-Mail an Rüdiger Vorndran (R.Vorndran AT gppag.de) oder Wolfgang Glock (wolfgang.glock AT fja.com)
Arbeitskreis „Linux und Open Source"
(Aus dem Jahresprogramm 2003/2004 der GI/!GChACM Regionalgruppe München, Seite 14)
- "Mehr Linux, mehr Freiheit" ist zum Slogan im diesjährigen Wahlkampf geworden. Aus einer Übungsaufgabe des damaligen Informatikstudenten Linus Torvalds ist heute eines der weitest verbreiteten Betriebssysteme geworden, und wohl die meisten Informatiker sind schon privat oder beruflich in Kontakt mit Linux gekommen oder werden es in Kürze. Zahlreiche Technologieanbieter unterstützen und fördern Linux und Open Source, Bundesministerien fördern mit Leitfäden und kostenlosen CD-ROMs die Umstellung auf Linux, und die Landeshauptstadt München hat sich nach einer Aufsehen erregenden Ausschreibung ebenfalls für eine Migration zu Linux entschieden. Die GI/ACM-Regionalgruppe München beabsichtigt, ab Herbst 2003 einen Arbeitskreis zu "Linux und Open Source" einzurichten. In diesem wollen wir uns kritisch mit technischen und nicht-technischen Aspekten rund um Linux und Open Source beschäftigen und eine Plattform für kontroverse Diskussionen bieten. Das Spektrum kann Themen umfassen wie
- Welche Motivation steckt hinter der Open Source Bewegung?
- Zerstört Open Source nicht letztlich die Arbeitsplätze in herkömmlichen Software-Unternehmen?
- Soll sich die Politik in IT-Strategiethemen einmischen?
- Linux in der Ausbildung
- Linux zuhause?
- Wann ist eine Migration zu Linux sinnvoll?
- Kann ich Open Source Produkte gefahrlos in meinem Unternehmen einsetzen? Wenn Sie am Arbeitskreis teilnehmen möchten, eigene Erfahrungen einbringen wollen, Ihre Fragen mit Gleichgesinnten diskutieren oder Ihre Thesen in einem kritischen Umfeld diskutieren wollen, setzen Sie sich bitte mit W. Bartsch in Verbindung. Als Veranstaltungsort sind die Räumlichkeiten der Firma TRIA AG
http://www.tria.de geplant. Ansprechpartner Arbeitskreis Linux und Open Source Wolfgang Bartsch, eMail bartsch AT pp.rmc.de
