Luge0309De

Es gibt noch einige andere Gedanken. Der Text ist noch sehr pauschal und wird dem paper nicht gerecht.


Dem kann man nur zustimmen.

Daß der Text sagt, daß derzeit schon Softwarepatente ausgegeben werden, sollte man nicht als Merkmal des ganzen Texts ausweisen. Es stimmt ja einfach auch.

Danach geht der Text aber mit sehr anschaulichen Grafiken darauf ein, wie schlecht das Patentdickicht ist.

Ich würde eher die positive Seite sehen und es so sehen, daß das Kurzgutachten von 2000 doch sehr die Sprache des Patentanwalts spricht und weniger die der Technischen Universität Berlin.


Es gibt jetzt ein neues Papier von Robert A. Gehring auf http://ig.cs.tu-berlin.de/ap/rg/:

2003-x2 (*) "Software-Patente in Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft" (Okt 2003) PDF, 84 KB: http://ig.cs.tu-berlin.de/ap/rg/2003-x2/KretschmerGehring-SoftwarePatenteGeschichte-2003.pdf

Ich denke es beschreibt die Situation sehr gut und dich denke man könnte Abgeordnete als Hintergrundinformation durchaus darauf verweisen.


Robert A Gehring war ja zusammen mit Prof. Lutterbeck ja auch Mitverfasser des Kurzgutachtens für das BMWi in 2000 das ja die Sprache von Axel Horns, einem Patentanwalt gesprochen hat und nicht die Sprache die Gehring heute spricht und ich muß auch sagen daß das auch der gemeinsame Text von Gehring und Lutterbeck vom September 2003 http://ig.cs.tu-berlin.de/ap/rg/2003-x/GehringLutterbeck-SWPat-092003.pdf für mich nicht den schlechtesten Eindruck macht, vor allem die Grafiken die das _Problem des Patentdickichts_ zeigen finde ich gut gemacht.

In dieser Präsentation von 8. Juli 2003 kommen die Grafiken ebenfalls vor, auch wenn das Ende zu negativ ist: http://ig.cs.tu-berlin.de/ap/rg/2003-07b/Gehring-KeinePatentloesungFuerSoftware-WZB-08072003.pdf

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